Am 24.12.2009 erschien mein zweites Buch „Nur so am Rand“. Experimentel.

Gedichtband „Nur so am Rand“ von Christian Dinse

The winning move

Als man weiter ging erkannte man, Applaus ist nicht alles.

Früher ist vorbei. Wie täglich. Rückblick auf das vergangene Jahrzehnt. Es ist zum Schreien komisch.

Vom Z zum A, die Welt zu Füßen und trotzdem unsicher, ob es das ist, was es sein sollte. Es begann mit Zora zuhause und Thomas im Südwesten. Nach Stunden am Telefon auf nach Stuttgart. Später unsere Fahrt über Freibung nach Luzern, in jeder Sekunde der Genuß der Bergluft. Wer ahnte, dass Basel später die Basis für eins der entscheidenden Kapitel werden sollte. Mit Essen im Gepäck, im Gespräch ohne Plan von Wegen und Straßen, durch Luzern geirrt, jenseits vom Wahnsinn. Hamburg war damals über 1000 Kilometer entfernt, am Telefon war Herr Sorge: Freund, Kollege und später der Brückenschlag.

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Nicht nur so am Rand

Als ich im legendärsten Studio der Hip-Hop-Schweiz saß (Wrecked Records, Luzern), kam ein Anruf, der uns schlagartig wieder in die Realität katapultiert hat.

Jakob und Bianca, die Parallele meines Lebens. Durch Harun und Pedro zum vollen Quartett. Ich liebe euch Leute, danke für die unbestimmten, unüberlegten Worte, danke für das Aufnehmen, für all‘ diese Zeit mit Lachen und Weinen.

Ein Soloalbum, zwei Soloalben. Thomas D. brachte mich von Stuttgart nach Zürich, weckte in mir neues Vertrauen in das Leben und hat im gleichen Atemzug dafür gesorgt, sorgenfreier durch die Geschichte zu stampfen. Sagen wir einfach, die Neunziger sind nicht zu ersetzen. Wie auch. Das Jahrzehnt meines Lebens, mit den umwerfensten Augenblicken und Geschichten.

Moses schickte Anwalt, später signierte Platten. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

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There are 10 kinds of kids in this world. I’m the other one.